Modul 1

Zusammenfassung

  • Interessante Befunde oder neue Theorien werden meist zuerst in Zeitschriftenartikeln veröffentlicht. Wenn viele Studien zu einem Bereich erschienen sind, erscheint oft ein Übersichtsartikel oder eine Meta-Analyse (als Zeitschriftenartikel).
  • Wenn eine Theorie durch viele Studien gestützt wird, gilt sie als gesichert und wird Gegenstand von Monographien oder Sammelbänden. Als gesichert geltende Theorien werden auch in Lehrbücher übernommen.
  • Elementarer Bestandteil wissenschaftlichen Arbeitens ist die Bezugnahme auf bereits vorliegende Literatur. Daher muss ein Autor mithilfe des Literaturverzeichnisses dokumentieren, dass er die relevante Literatur in seiner eigenen Arbeit berücksichtigt hat.
  • Anhand des Eintrags im Literaturverzeichnis kann man erkennen, um welche Publikationsform (z.B. Zeitschriftenartikel, Monographie) es sich handelt.

Zum Vertiefen:

American Psychological Association. (2010). Publication manual of the American Psychological Association (6th ed.). Washington, DC: Author.

Deutsche Gesellschaft für Psychologie. (2007). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (3rd ed.). Göttingen, Germany: Hogrefe.

Niedermair, K. (2010). Recherchieren und Dokumentieren: Der richtige Umgang mit Literatur im Studium (1st ed.). Konstanz, Germany: UVK.

Paiz, J., Angeli, E., Wagner, J., Lawrick, E., Moore, K., Anderson, M., . . . Keck, R. (2013). APA Formatting and Style Guide. Retrieved from https://owl.english.purdue.edu/owl/resource/560/01/

Stetina, B., & Stetina, G. (2011). Arten wissenschaftlichen Outputs. In B. U. Stetina, O. D. Kothgassner, & I. Kryspin-Exner (Eds.), Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen in der Klinischen Psychologie (1st ed., pp. 250-254). Wien, Austria: Facultas.



 


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Zuletzt geändert: Mittwoch, 4. Februar 2015, 13:21
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